Soziale Medien und Netzwerke gehören für Kinder und Jugendliche heute zum Alltag. Im Zuge der zunehmenden Hybridisierung von Werbung und des verstärkten Einsatzes von sog. Influencern findet man vor allem in dem von jungen Menschen intensiv genutzten Netzwerk Instagram immer mehr Produktplatzierungen. Durch deren (oftmals) unzureichende Kennzeichnung handelt es sich in vielen Fällen um Schleichwerbung.

Der Beitrag basiert auf einer Masterarbeit, die mit dem medius 2018 ausgezeichnet wurde. Im Vordergrund stand dabei nicht die Wirkung von Produktplatzierungen, sondern die grundsätzliche Frage, inwiefern Jugendliche die persuasive Absicht von Produktplatzierung auf Instagram erkennen und bewerten. Abschließend werden Handlungsempfehlungen aus Sicht des Jugendmedienschutzes und der Medienpädagogik gegeben.

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