Die Peer-Group trifft man heute online: Ein Großteil der Kinder und Jugendlichen in Deutschland nutzen regelmäßig soziale Medien, allen voran Plattformen wie YouTube oder Instagram. Gemeinsam haben diese Angebote vor allem eines: Sie sind der Arbeitsplatz unzähliger Influencer – also von Mitgliedern des Netzwerks, die ihre große Zahl an Followern und die damit verbundene Reichweite ihrer Profile unter anderem zu Werbezwecken. Der Autor, Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), geht der Frage nach, ob sich hierin ein neues Gefährdungspotenzial für Kinder und Jugendliche sehen lässt. Grundlage der Ausführungen sind rechtliche Aspekte sowie Ergebnisse eines kommunikationswissenschaftlichen Gutachtens zu direkten Kaufappellen bei Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien.

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