KJug 4/2011: gestern – heute – morgen 60 Jahre Kinder- und Jugendschutz

Der Kinder- und Jugendschutz ist älter, aber seit 60 Jahren ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz eine seiner führenden Vertreterinnen in Deutschland – Grund genug, sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis mit den Entwicklungen im gesetzlichen und erzieherischen Jugendschutz auseinander zu setzen.
Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe 4-2011 von KJug betrachten den Kinder- und Jugendschutz bzw. einzelne (mehr …)

KJug 3/2011: Jugendschutz geht zur Schule Kinder- und Jugendschutz als schulische Aufgabe

Soziale Benachteiligung, Armut, innerfamiliäre Gewalt, Alkoholkonsum sind nur einige Probleme, mit denen sich Kinder und Jugendliche auseinander setzen müssen. Themen, die auch im Kinder- und Jugendschutz diskutiert werden.
Lehrerinnen und Lehrer können und dürfen hiervor nicht die Augen verschließen. Schaut man sich die Lehrpläne an, so findet man darin eine Verankerung des Jugendschutzes als Querschnittsaufgabe an Grundschulen und weiterführenden Schulen. Schulen sind, neben Familien und der außerschulischen (mehr …)

KJug 2/2011: Prävention sexualisierter Gewalt

Der sexuelle Missbrauch von Mädchen und Jungen ist aufgrund konkreter Vorfälle und historischer Aufarbeitungen ein aktuelles Thema in der (Fach)Öffentlichkeit. Um Mädchen und Jungen nachhaltig vor sexualisierter Gewalt zu schützen, bedarf es jedoch noch weiterer gesicherter Erkenntnisse zu Ursachen und Wirkungen früher Belastungen ebenso wie zur Prävention und Intervention.
Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe 2‐2011 von Kinder‐ und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) benennen u.a. Forschungsfragen von (mehr …)

KJug 1/2011: Sexualisierte Medieninhalte Sexual- und medienpädagogische Perspektiven

Sie begegnen uns in der Werbung, im Fernsehen, in Musikvideos, im Internet und in den Printmedien – sexualisierte Darstellungen. Und auch Kinder und Jugendliche müssen sich mit diesen Darstellungen nahezu täglich auseinandersetzen. Im Internet sind diese Bilder noch dazu leichter zugänglich als jemals zuvor. Wenngleich es sicherlich zu besorgniserregenden Einzelfällen gekommen ist – die auch in der Öffentlichkeit diskutiert wurden –, belegen Studien, dass die meisten Mädchen und Jungen zwischen den Darstellungen im Netz und dem »wahren Leben« unterscheiden können. (mehr …)

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