Die Arbeit in den mittlerweile 19 Kinder- und Jugendschutzdiensten Thüringens konzentriert sich auf die kindzentrierte Abklärung von Kindeswohlgefährdung, Krisenintervention, Beratung und Begleitung von Betroffenen sowie die Beratung von Angehörigen oder Bezugspersonen. Thematisch bearbeiten die Kinder- und Jugendschutzdienste Fälle in denen es um Gewalt gegen Kinder und Jugendliche geht, d.h. in Fällen von sexueller, psychischer, physischer und häuslicher Gewalt, sowie Vernachlässigung. Heiko Höttermann, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Thüringen e.V., sprach mit Kati Dutsch, Mitarbeiterin des Kinder- und Jugendschutzdienstes Gera über den Umgang mit Belastungen von Fachkräften in der Arbeit mit schwierigen Fällen.

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