Smartphones, Tablets & Co. erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und Verbreitung – auch bei Kindern und Jugendlichen. Neben Facebook und SMS nutzen Kinder und Jugendliche die mobilen Geräte auch verstärkt zum Spielen. Das Angebot an Spiele-Apps ist reichhaltig und ansprechend, aber aus Sicht des Jugendschutzes nicht immer unproblematisch. Altersfreigaben bieten eine Orientierung. In Deutschland ist die USK für die Altersfreigabe bei Spielen zuständig. 

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