Die Stärkung von demokratischen Entwicklungsprozessen und die Vorbeugung von Extremismus sind primär bildungspolitische Aufgaben. Die Institution Schule bietet sich sowohl zur Vermittlung von Werten, als auch für gezielte Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung extremistischer Einstellungen an. Dies geschieht u.a. durch sog. Szeneaussteiger, die in der schulischen und außerschulischen Präventionsarbeit tätig sind. Bislang existieren kaum empirisch fundierte Kenntnisse über die Wirkung solcher Präventionsmaßnahmen. Die Autorinnen stellen erste Ergebnisse einer Evaluationsstudie vor, die vom Landespräventionsrat Schleswig-Holstein (LPR) in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum für Kriminalprävention (NZK) durchgeführt wird.

 

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